Ein Konzept zur Zukunftsfähigkeit der Gemeinde und Umnutzung des historischen Schulgebäudes in Ziegendorf – erarbeitet von der Architekturstudentin Lisa Biebow

Die alte Schule als neue Dorfmitte Ziegendorfs


Der fortschreitende Verfall der alten Schule in Ziegendorf, des heutigen Gemeindehauses, wird von vielen Bürgern mit Sorge wahrgenommen. Noch ist es möglich, Gemeinderatssitzungen mit geringer Bürgerbeteiligung in einem ehemaligen Klassenraum durchzuführen. Für Einwohnerversammlungen und andere größere Veranstaltungen ist jedoch kein Platz vorhanden. Dabei kann sich die Gemeinde über einen Zuwachs an jungen Familien und Kindern freuen. Es wird wieder lebendiger und bunter in unserem Dorf und wer in die Zukunft denkt, weiß, dass auch für die junge Generation geeignete Räume zur Verfügung stehen müssen.
Das alte Backsteingebäude im Ortszentrum prägt seit etwa 150 Jahren das Bild des Dorfes und sollte auch deshalb als Baudenkmal und schützenswertes Kulturgut erhalten werden. Generationen vieler Ziegendorfer Familien gingen hier zur Schule. Das Haus schreibt Geschichte, ist Identität und Heimat
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Der Verein Neues Landleben e.V. möchte, wie viele Einwohner der Gemeinde auch, dass das Haus für die Dorfgemeinschaft erhalten bleibt. Ein Gebäude, das Versammlungsort und Begegnungsstätte sein kann, in dem Veranstaltungen – auch sportlicher Art - durchgeführt werden können und in dem Kinder und Jugendliche einen Platz nur für sich finden, ist für ein funktionierendes Dorfleben von größter Wichtigkeit.

Nun ist man dem Ziel ein ganzes Stück nähergekommen. Das dringend für das Bauvorhaben benötigte Konzept liegt vor. Ein umfassendes, solides, in die Breite und Tiefe gehendes Konzept, erstellt von der Studentin Lisa Biebow der Hochschule Wismar, Fachbereich Architektur, bildet nun die die Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln. Frau Biebow widmete sich in ihrer Master-Thesis „Revitalisierung eines Dorfes – Die alte Schule als neue Dorfmitte Ziegendorfs“ der Zukunftsfähigkeit der Gemeinde und insbesondere der Umnutzung des alten Schulgebäudes. Die Präsentation der Master-Thesis fand am 17. Juli 2020 in Ziegendorf statt. Die frisch gebackene Architektin überzeugte mit ihren klugen, gut umsetzbaren, praktikablen und zukunftsorientierten Ideen die anwesenden Gemeindevertreter und Vereinsmitglieder. Berücksichtigung fanden auch die Wünsche der Einwohner der Gemeinde aus einer im Frühjahr durchgeführten schriftlichen Befragung. Im Ergebnis ihrer Arbeit schätzt Frau Biebow die Gemeinde als zukunftsfähig ein und befürwortet den Erhalt und Umbau des alten Schulgebäudes als ein für die gesamte Region sinnvolles und realisierbares Vorhaben.
Leider musste die Anzahl der Teilnehmer an diesem interessanten Vortrag wegen der immer noch gültigen Corona - Abstandsregel von 1,5 m auf wenige Personen beschränkt werden. Es wurde ein weiteres Mal deutlich, dass Ziegendorf unbedingt größere Gemeinderäumlichkeiten benötigt.
Der Kontakt zur Hochschule Wismar wurde im Frühjahr 2019 hergestellt, als Studenten mit ihrer Professorin Frau Andrea Gaube den Verein besuchten und ihn in ihr Projekt „Garten der Metropolen“ einbezogen. Die Vereinsmitglieder möchten sich an dieser Stelle sehr herzlich bei Frau Prof. Gaube und natürlich auch bei Frau Biebow für ihr weitreichendes Engagement bedanken
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M. Rossow
Neues Landleben e.V.

 

Ziegendorfer Märchenstunde

 

 

Liebe weit und nah angereisten Großeltern und/oder Eltern mit Euren Sprösslingen!

 

Die Ruhner Berge und ihr Umland haben besonders auch den Kindern Erstaunliches zu bieten. Für die Einheimischen und Feriengäste mit ihren Kindern wollen wir Ziegendorfer deshalb auch etwas ganz Besonderes anbieten, z.B. für schlechtes Wetter oder auch nur so zum Entspannen. Es haben sich ältere Damen und Herren bereit erklärt

 

Sagen und Märchen der Heimat

 

und aus fernen Ländern

 

vorzulesen oder frei zu erzählen.

 

Ab dem 2. Juli 2020 findet zunächst jeden Donnerstag

um 15.00 Uhr bis gegen 17.00 Uhr eine Märchenstunde für Euch statt.

 

Im Haus neues Landleben in Ziegendorf, Hauptstraße 31

 

Der Eintritt ist frei.

 

Natürlich findet die Veranstaltung unter Einhaltung der Corona-Vorschriften statt

 

Wenn es sich ergibt, sollen die Kinder spielerisch mit eingebunden werden. Sie dürfen zu Hause Bilder zu den gehörten Geschichten malen oder zeichnen, die dann allen vorgestellt werden.

 

Die Erwachsenen sollten die Kinder vorher darauf vorbereiten, dass man zuhören und während der Lesung nicht stören soll. Die Kinder sollen auf jeden Fall Gelegenheit bekommen, sich danach verbal einzubringen, jedes Kind.

 

 

 

Gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben

„Englisch-Café“

November – Dezember 2019

Für alle, die ihre Kenntnisse in der englischen Sprache auffrischen oder vertiefen wollten, war dieses  Kursangebot genau das Richtige. Da das Bundesprogramm "Demokratie leben" den Kurs gefördert hat, war die Teilnahme kostenlos.

 

Die zehn bis fünfzehn Teilnehmer trafen sich in 14tägigen Abständen zu den von Beryldine gewissenhaft vorbereiteten Stunden. In aufgelockerter Atmosphäre und bei Kaffee und Kuchen wurde dann zu verschiedenen Themen (fast) nur auf Englisch kommuniziert.

 

Und weil es allen wirklich großen Spaß gemacht hat, soll es ab dem 05.03.20 weitergehen. Dazu laden wir alle Interessenten herzlich ein. Ein Einsteigen in den Kurs ist jederzeit möglich.

 

 

Wir treffen uns immer jeden 2.Donnerstag von 16.30Uhr- 18.00Uhr

 

Leider hat Corona uns ausgebremst...Sobald wir mit dem Kurs wieder beginnen können, geben wir das hier bekannt.

Bleibt alle gesund!!!!

 

Anmeldung bei Frau Weigelt, Tel.: 038721/170084

 

 Projektleitung: Beryldine Weigelt

 

 

   

 

   

 

  

 

Projektbeschreibung:
Das Projekt soll Menschen aus allen Kulturkreisen und Lebensformen zusammenbringen, um sich auszutauschen und eine Verständigung für einander zu bewirken. Dadurch soll das demokratischen Zusammenleben in der strukturschwachen ländlichen Region gestärkt werden.

Durch regelmäßige aktive Anwendung der englischen Sprache können Gemeinsamkeiten entdeckt und Freundschaften geschlossen werden. Toleranz für verschiedene Lebensformen und der soziale Zusammenhalt in der Gemeinde soll motiviert und aktiviert werden.

Zudem soll es dazu dienen, die Teilnehmer zu motivieren, Englisch mit mehr Selbstverständlichkeit anzuwenden. Es kann und wird helfen, eigene Stärken und Fähigkeiten zu erweitern, um zu erkennen, dass es möglich ist, dies positiv für sich zu nutzen für die Arbeitswelt, auf Reisen und im Kommunizieren mit Menschen aus allen Ländern.

Beryldine Weigelt

 

 

Bildergebnis für logo : gefördert durch demokratie leben

 

 

 

 

 

jetzt wird es international in Ziegendorf

English Café

Rosen für den Friesenwall


Ziegendorf erhält Pflanzenspende von Fielmann

 

Friesenwälle sind ein altes Gestaltungs- und Grenzelement aus Norddeutschland. Die nordischen Steinwälle werden wie eine Trockensteinmauer aus rundlichen, größeren Steinen aufgeschichtet und mit einer Erdschicht gekrönt. Gebaut wurde der Friesenwall vom Verein Neues Landleben e.V. gemeinsam mit den Bürgern Ziegendorfs. Ein tolles Engagement, welches Deutschlands größter Optiker Fielmann mit einer Pflanzspende in Form von 120 Wildrosen für die Bepflanzung des Walls unterstützte.

Der Friesenwall liegt direkt an der Streuobstwiese mit alten Obstsorten und erfüllt wichtige ökologische Funktionen. Er bietet unter anderem Kleintieren wie Eidechsen einen neuen Lebensraum. Die neu gepflanzten Wildrosen (Rosa rugotida Darth), auch Böschungsrose genannt, unterstützen die Insektenvielfalt und dienen in der kalten Jahreszeit mit ihren Hagebutten Vögeln als Nahrungsquelle. Das Bauwerk ist somit eine perfekte optische und ökologische Ergänzung, fügt sich harmonisch in das Dorfbild Ziegendorfs ein.

Am Sonnabend, dem 29. Juni 2019, übergab Mandy Meyer von Fielmann in Parchim die blühende Spende an den Verein Neues Landleben e.V. und an alle fleißigen Helfer. Mandy Meyer sagt: „Wir freuen uns, das Projekt mit einer Pflanzspende zu unterstützen. Ich hoffe, dass alle Einwohner und Besucher an diesem Grün Freude haben werden. Wie in Ziegendorf engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,5 Millionen Bäume und Sträucher. Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“

Die Vereinsmitglieder sagen Danke. Die Spende von Fielmann trug dazu bei, dass der Friesenwall in Ziegendorf gebaut werden konnte.

 

 

 

120 Unterschriften für ein Parkverbot zwischen Streuobst und Bienenweide

 

Die Vereinsmitglieder wehren sich dagegen, dass ihre Streuobstwiese in einen Lkw-Parkplatz umfunktioniert wird.

Sie sammelten 120 Unterschriften, um ein Parkverbot im Bereich der Streuobstwiese zu erwirken.

 

 

Laster parken zwischen Streuobstwiese und Bienenweide

Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese

Wir in Ziegendorf – ein Projekt des Vereins Neues Landleben e.V. - Gefördert durch die Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern

Ziegendorf, 15. Juni 2019:

31 Menschen haben sich zum zweiten Arbeitseinsatz in diesem Jahr auf der Streuobstwiese eingefunden. Ihr Motiv: Unser Dorf muss zukunftsfähig werden. Mit der Idee, eine Streuobstwiese anzulegen und mit Wildblumenflächen, Blühsträuchern und Nistmöglichkeiten für Vögel inmitten des Dorfes ein kleines Biotop zu schaffen, schob der Verein 2016 einen dörflichen Entwicklungsprozess an, der sich für den Ort zunehmend mehr als richtig erweist. Viermal jährlich treffen sich diejenigen, denen die Natur und eine gesunde Umwelt am Herzen liegen, um den neuen schönen Dorfplatz zu pflegen und weiter zu gestalten. In diesem Jahr wurde bereits eine Benjeshecke aufgeschichtet. Weitere Blühsträucher, die Insekten und Vögeln als Nahrungsquelle dienen, sollen im Herbst gepflanzt werden. Nach der Arbeit ist immer noch Zeit zum Reden und neue Pläne für Ziegendorf zu schmieden. Dabei erkennen immer mehr Bürger ihre Chancen, das politische Geschehen in ihrer Gemeinde mitzugestalten. Es wächst nicht nur die Bereitschaft, sondern auch der Wille sich einzumischen. Und was besonders erfreulich ist, das Dorf ist wieder lebendiger geworden. Bei all dem Positiven rund um unsere Streuobstwiese gibt es seit dem Herbst 2018 ein großes Ärgernis. An jedem Wochenende parken bis zu sechs Lkw zwischen Obstbäumen und Bienenweide. Auf der einen Seite die angestrebte ökologische Vielfalt, auf der anderen Luftverschmutzung durch Abgase, Bodenverschmutzung durch austretende Betriebsstoffe und Lärm. Größer kann der Widerspruch nicht sein. Die Vereinsmitglieder werden sich nicht damit abfinden und kämpfen seit sechs Monaten für ein Parkverbot im Bereich der Streuobstwiese. Kürzlich wurden 120 Unterschriften von Ziegendorfer Bürgern mit der Forderung eines Parkverbotes an die Gemeindevertretung übergeben.

Neues Landleben e.V.

 

Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese – die Ziegendorfer engagieren sich gemeinsam für ein lebens- und liebenswertes Dorf

 

 

 

 

 

30.03.2019: Frühjahrsputz auf der Streuobstwiese

Der Friesenwall

30.03.2019 Das Schild ist fertig.

 

Wir bedanken uns bei unseren Fördermittelgebern und allen fleißigen Helfern.

 

 

 

 

 

 

Ökologische Funktion eines Friesenwalls   

Der von uns geplante Friesenwall mit Wildrosenbepflanzung erfüllt wichtig ökologische Funktionen

  1. Das Mauerwerk, aus den Naturmaterialien Feldstein und Erde ohne Mörtel aufgesetzt, schafft einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere, insbesondere für die vom Aussterben bedrohten heimischen Eidechsen. In den Ritzen und Fugen des nach Süden ausgerichteten Steinwalls können sie sich zurückziehen und ihre Eier, die von der Sonne ausgebrütet werden, ablegen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur naturbelassenen Streuobstwiese mit Wildblumen und Kräutern bietet ideale Lebensbedingungen für die Reptilien. Hier finden sie ausreichen Nahrung. Eidechsen ernähren sich von Schnecken, Regenwürmern und Insekten. In den warmen Steinfugen des Friesenwalls werden sich auch zahlreiche Insekten ansiedeln.

  2. Wildrosen sind ökologisch wertvoll, denn sie sind Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Insekten, wie Hummeln, Bienen und Schmetterlinge. In den ungefüllten Blüten der Wildrose gelangen die Insekten gut an die Pollen. Die Hagebutten der Wildrose dienen Vögeln als Nahrung über den Winter bis in den Frühling hinein.

Friesenwall und Streuobstwiese als Einheit werden in unserem Ort einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leisten.

 

 

 

Projektziele

 

- Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt (Insekten, Vögel) und Unterstützung regionaler Imker.

- Ausbau einer Kulturlandschaft, die artenreich und aus Naturschutzsicht erhaltenswert ist.

- Entwicklung des Dorfes Ziegendorf und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements durch

gemeinsame Arbeit.

 

 


Die Ziegendorfer in Aktion

 

Sachbericht

Friesenwall in Ziegendorf

Das Vorhaben „Friesenwall“ zügig, möglichst noch in diesem Jahr umzusetzen, wurde von uns angestrebt und weil alle Arbeitsschritte optimal ineinandergriffen, konnten wir dieses Ziel erreichen.

Schon der Vorschlag, einen Friesenwall mit Wildrosenbepflanzung als Abgrenzung zwischen Streuobstwiese und Parkplatz anzulegen, stieß bei vielen Mitgliedern der Gemeinde von Anfang an auf große Zustimmung. Mit einem Friesenwall, der Kleinlebewesen, wie z.B. Eidechsen, Unterschlupfmöglichkeiten bietet und mit seiner Wildrosenbepflanzung Nahrung für Insekten und Vögel bereithält, war es möglich, den gesamten Dorfplatz um ein weiteres Landschaftselement mit ökologischer Funktion zu ergänzen.

Die bereits als Abgrenzung des Parkplatzes vorhandene, jedoch von Unkraut und Wildwuchs überwucherte und von Erde und Abfall verunreinigte Steinaufschüttung sollte durch einen Friesenwall ersetzt werden. Diese Steinaufschüttung lieferte auch schon einmal einen Teil des benötigten Steinmaterials. Herangeschafft werden mussten nur noch sehr große Steine mit den Maßen 40 -50 cm Durchmesser.

Um die Eigenleistungen zu erbringen, fanden drei Arbeitseinsätze statt, an denen sich etwa 35 Bürger des Dorfes mindestens einmal beteiligten. Ende September 2018 trafen sich 27 Einwohner Ziegendorfs, junge und ältere Leute und Mitglieder des Sportvereins Rot-Weiß Ziegendorf, und nahmen die Steinaufschüttung auf. Die Steine wurden von Erde und Unrat befreit und nach Größe sortiert wieder neben ihrer ursprünglichen Stelle abgelegt. Parallel dazu holten einige Männer die benötigten großen Steine. Eine im Ort ansässige kleine Firma stellte dafür kostenlos ein Fahrzeug bereit. Die Steine befanden sich auf der Ziegendorfer Feldmark, von einem Bauern an seinem Feldrand abgelegt und für uns freigegeben. Die eiszeitlich geprägte Endmoränenlandschaft rund um Ziegendorf ist reich an Feldsteinen in allen Größen.

Der Landschaftsbaubetrieb Gründlich Grün aus 19376 Zachow setzte den Friesenwall vom 20. bis zum 27. November 2018. Die Ortsgruppe Ziegendorf des Vereins Neues Landleben e.V. pflanzte am 27. November 2018 120 Wildrosen. Nun galt es noch, die überschüssigen Steine der alten Steinaufschüttung zu beseitigen. Dieses erledigen am 29. November 2018 Mitglieder und die E-Jugend (Fußball) des Sportvereins Rot-Weiß Ziegendorf zusammen mit Ziegendorfer Bürgern. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Sie erfuhren, wie der Friesenwall dem Schutz von Insekten, Vögeln und Eidechsen dient und erlebten bürgerschaftliches Engagement in ihrem Wohnort.

Mit dem Bau dieses Friesenwalls haben die Bürger Ziegendorfs auch im Jahr 2018 einen weiteren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt geleistet.

 

 

Dieser Friesenwall mit Wildrosenbepflanzung ist eine Initiative der Bürger Ziegendorfs zum Erhalt der Artenvielfalt

Der Bau wurde realisiert

  • mit Fördermitteln der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Erträgen der Lotterie BINGO! Die Umweltlotterie in MV

  • mit Fördermitteln der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern

  • mit Spenden der Fielmann AG

  • mit Spenden der Jagdgenossenschaft Ziegendorf

  • mit Spenden und Eigenleistungen von Ziegendorfer Bürgern

  • mit Eigenleistungen des Sportvereins Rot-Weiß Ziegendorf.

Ausführende Firma: Gründlich Grün, 19376 Zachow